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WUDAO KÖLN –
Schule für chinesische Schwertkampfkunst
www.wudao-koeln.de

Neue Trainingshalle in Köln-Ehrenfeld
Seit den 1. Oktober trainieren wir in der Sporthalle Dechenstr. Die 200 qm Sporthalle lässt keine Wünsche offen. Schaut doch mal vorbei:

Mittwoch:
19:00 bis 20:30Uhr
Sporthalle Dechenstraße
Eichendorff-Realschule
Eingang auf der Gustav-Freytag-Str. neben der Kirche
50825 Köln

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Von Tigern & Drachen
WuDao – Schule für chineische Schertkampfkunst eröffnet seine Forten in Köln Ehrenfeld

Wer sich mit Kampfkunst beschäftigt oder sich für asiatische Filme interessiert, kennt mit großer Wahrscheinlichkeit den Film „Tiger & Dragon“, worin die chinesische Schwertkampfkunst im Mittelpunkt der Handlung steht. Die Wudang Schwertkunst war/ist bis heute berühmt und berüchtigt für seine Schönheit und herausragende Effektivität – die Wudang Schwertkämpfer waren und sind sehr gefürchtet. Umso schwerer ist es, diese Kunst heute zu finden geschweige denn in Deutschland überhaupt zu lernen.

Das chinesische Schwertfechten unterscheidet sich fundamental vom allseits bekannten Sportfechten. Es ist nicht reglementiert und im Gegensatz zum Sportfechten ist alles erlaubt. Somit bietet das chinesische Schwertfechten ein viel breiteres Spektrum an Techniken und Angriffsmöglichkeiten. Daher ist es auch lern-intensiver.
Das Schwerttraining beginnt mit Basisübungen, geht über das Formentraining bis hin zum Freikampf. Es wird mit traditionellen Stahlschwertern ausgeübt, mit denen man die Klingenführung und die richtige Schwerthaltung übt. Mit dem Partner werden dann die erlernten Techniken mit gepolsterten Sicherheitsschwertern in die Praxis umgesetzt. "Das macht viel Spaß und powert gut aus und man lernt sogar realistische Techniken“, erklärt Frank Miller.

Frank Miller, Inhaber und Trainer der WuDao - Schule für chinesische Schwertkampfkunst, kann auf eine 20-jährige Kampfkunstlaufbahn zurückblicken. Neben einer mehrjährigen Taekwon-Do-Ausbildung betreibt er seit langem das Gottesanbeterinnen (Tang Lang) Kung Fu. Seit über 6 Jahren setzt er sich mit dem chinesischen Schwertfechten auseinander. Sei es bei chinesischen Meistern (z. B. in den Wudang Bergen/China) oder bei seinem deutschen Meister Heiko Klisch (Wudao/Hamburg). Unterrichtet wird das "Wu Jian" Schwertsystem, das von Shifu Klisch, eine Koryphäe der chinesischen Schwertkunst, in Deutschland entwickelt worden ist. Im Wu Jian-System gibt es 11 Schüler- und 3 Lehrerstufen. Diese sind leicht zu erlernen und nach Schwierigkeit aufbauend gegliedert. Die Übungen geben dem ganzen System eine Übersichtlichkeit und einen systematischen Aufbau. Es fängt mit leichten Übungen an und führt den Schüler Schritt für Schritt an die komplizierten Techniken heran. Die meisten Interessenten kommen entweder aus anderen Kampfkünsten oder aus LARP-Rollenspielen. Dabei spielt das Alter keine Rolle. Egal ob 16 oder 60 Jahre: Was die Schüler verbindet ist der Spaß beim Freikampf oder die feinen, grazilen Bewegungen beim Technik- und Formentraining.

Das Training findet derzeit mittwochs in der Sporthalle Dechenstraße (Eichendorff-Realschule) in Köln-Ehrenfeld statt. Interessenten können bis November einen kostenlosen Probemonat in Anspruch nehmen.

Zur offiziellen Schuleröffnung veranstaltet die WuDao am 23. und 24. Oktober ein Schwertkampf-Einführungseminar. Geleitet wird das Seminar von Shifu Heiko Klisch (WuDao Hamburg). Weitere Informationen zum Schwertkampf Seminar und zur Wudao erhaltet ihr unter:
www.wudao-koeln.de


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ERFOLGREICHER AUFTAKT DER "WU JIAN"
TANG LANG SCHWERT SEMINARREIHE IN KÖLN
Der Workshop war der erste Teil eines aufbauenden Seminars zur chinesischen Schwertkampftechnik.

Das Seminar am letzten März Wochenende war für alle 12 Teilnehmer ein guter Einstieg in das Thema. Mit viel Spaß und guter Laune wurden in acht Stunden eine Menge Theorie und viel Technikprogramm der ersten "Wu Jian Stufe" vermittelt. Shifu Heiko Klisch hat illustrativ komplexe Sachverhalte anschaulich vermittelt.

Der Schwerpunkt lag auf der Schwertführung und Haltung so wie auch Basisschläge und Paraden. Neben vielen Grundübungen (Fußarbeit, Schlagtechniken, etc.) wurden auch zwei "Kurz-Formen" gelernt und einfache Anwendungen mit Partner geübt.

Wer glaubt, beim Chinesischen Schwertfechten komme man nicht ins Schwitzen, der hat sich geirrt. Viele neue Bewegungsmuster beanspruchen auch viele neue Teile des Bewegungsapparates.
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